Montag, 16. Januar 2012

REMINDER: ELGA - Die Live-Konfrontation am 24. Jänner

Vizepräsident Johannes Steinhart diskutiert nächste Woche mit Gesundheitsminister Alois Stöger und der Geschäftsführerin der ELGA GmbH, Susanne Herbek, über die Veränderungen, die ELGA im Berufsalltag für Ärztinnen und Ärzte bringen wird und welche Punkte im ELGA-Gesetz noch völlig ungeklärt sind.
Aus Ärztekammer Wien
Zeit: Dienstag, 24.Jänner, 19.30 Uhr
Ort: Dachsaal der Wiener Urania
Ein spannender Abend ist vorprogrammiert!
ELGA betrifft alle, deshalb:
Anmelden (e-mail: elga@aekwien.at) und hingehen!

Donnerstag, 12. Januar 2012

"Die Wahrheit über ELGA" - ganz kompakt

Aus
Vizepräsident Johannes Steinhart hat sich Kamera, Tafel und Stift geschnappt und einen kleinen Film gedreht, um Ihnen in kompakten fünf Punkten die "Wahrheit über ELGA" näherzubringen. ANSCHAUEN (<< click here) lohnt sich!

Mittwoch, 4. Januar 2012

Startschuss für die ELGA-Mitgliederbefragung

In wenigen Tagen ist es soweit: Die Wiener Ärztekammer startet unter dem Motto ELGA-WILL-ES-WISSEN (pdf, 137 KB) eine Mitgliederbefragung zur elektronischen Gesundheitsakte. Alle Ärztinnen und Ärzte Wiens werden in den nächsten Tagen ein Kuvert mit drei zentralen Fragen zu ELGA zugesendet bekommen. Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, uns Ihre Meinung zu ELGA zu übermitteln, denn die Folgen des geplanten ELGA-Gesetzes werden für Ärztinnen und Ärzte weitaus spürbarer sein als den meisten bewusst ist – und betroffen sind alle!
Aus Ärztekammer Wien

Nutzen Sie die Chance und machen Sie mit – Ihre Meinung zählt!
Weitere Informationen zur ELGA-Kampagne der Wiener Ärztekammer finden Sie hier.

Montag, 19. Dezember 2011

Bahn frei für die Teddys

So lebhaft wie heute ging es in den Seminarräumen der Wiener Ärztekammer schon lange nicht mehr zu. Punkt 9.00 Uhr Früh stürmten die ersten Kinder den 1. Stock der Weihburggasse 10-12, um ihre Stofftiere von den „Teddy-Docs" – also engagierten Medizinstudierenden, die Kindern die Angst vor dem Arzt- und Spitalsbesuch nehmen möchten – versorgen zu lassen.
Aus Ärztekammer Wien
Ob EKG, CT, Röntgen oder die ungeliebten Zahnarztgerätschaften, die Kinder konnten sich alle Untersuchungen an ihren Stofftieren vorzeigen und von den „Teddy-Docs“ erklären lassen. Auch Ärztekammerpräsident Walter Dorner hat einen Sprung vorbeigeschaut, um gemeinsam mit den „Teddy-Docs“ die kleinen Plüschpatienten zu verarzten. Das Teddybär-Krankenhaus ist auch morgen noch von 12.00 bis 15.00 Uhr öffentlich und frei zugänglich!

Mittwoch, 5. Oktober 2011

„Kick off“ im Filmcasino

Aus Ärztekammer Wien
Passend zur Bekanntgabe des neuen ÖFB-Teamchefs drehte sich gestern Abend auch im Wiener Filmcasino alles rund ums Thema Fußball. Im Mittelpunkt stand dort jedoch nicht unsere Nationalelf, sondern Männer mit schwierigen Schicksalen, die im Team beim gemeinsamen Bestreiten des Homeless World Cup in Australien Selbstvertrauen, Motivation und Lebensfreude zurückgewinnen konnten. Berührt und interessiert zeigten sich die Gäste des gestrigen Abends bei der der Vorführung folgenden Diskussion mit dem Regisseur Hüseyin Tabak, der auch beim anschließenden Buffet nicht müde wurde, die Fragen der Zuseher zu beantworten. Fazit: Ein gelungener Abend mit guter Stimmung und tollem Publikum!

Donnerstag, 8. September 2011

Super-GAU bei Datenklau?

Hitzige Stimmung im Dachsaal der Wiener Urania! Thema des Abends: der mediale Dauerbrenner „E-Medikation“. Nicht nur die vergabe- und datenschutzrechtlichen Ungereimtheiten im Pilotprojekt, sondern auch die mühselige Handhabung der E-Medikations-Software und das erlahmte Patienteninteresse machen vielen Pilotärztinnen und -ärzten das Praktizieren schwer. Aus diesem Grund haben wir Standesvertreter, Experten und Betroffene aufs Podium gebracht, um über die Vor- und Nachteile der Speicherung von Patientenmedikationsdaten zu diskutieren.
Brennpunkt-E-Medikation-2010-09-09-Credit-Stefan-Seelig-24-
Während Vorzeige-Datenschützer Hans Zeger davor warnte, unkontrolliert Daten zu horten, deren Nutzen nicht eindeutig nachgewiesen ist, richtete Sektionschef Clemens Auer vom Gesundheitsministerium seinen Appell an die Ärztinnen und Ärzte „sich nicht gegen technische Neuerungen zu sperren“. Auch Ärztekammer-Vizepräsident Johannes Steinhart vertrat klar seinen Standpunkt: Ohne Rechtssicherheit und Opting-In-Möglichkeit für die Ärzteschaft mache eine Fortsetzung des Pilotprojekts keinen Sinn. Die Ärztinnen und Ärzte, die mitdiskutierten, waren unisono derselben Ansicht: Weniger Zeit am Computer, mehr für die Patientinnen und Patienten!

Dienstag, 10. Mai 2011

Was sagen Sie zur „E-Medikation“?

Anfang April war es soweit: Neben den Pilotregionen in Tirol und Oberösterreich fiel auch in Teilen Wiens der Startschuss für den Testlauf des Projekts „E-Medikation“. Genauer gesagt sind derzeit mehr als 20 Ordinationen im 21. und 22. Bezirk am E-Medikations-Projekt beteiligt.

Für alle, die mit dem Begriff „E-Medikation“ noch nicht so viel anfangen können:
E-Medikation bedeutet, dass – sofern die Patientinnen und Patienten ihre Zustimmung geben – alle Medikamente, die sie vom Arzt verschrieben oder in der Apotheke rezeptfrei eingekauft haben, elektronisch erfasst und gespeichert werden.
Somit haben sowohl die behandelnden Ärztinnen, Ärzte und Apotheken als auch die Patientinnen und Patienten selbst einen Überblick darüber, welche Medikamente sie in letzter Zeit konsumiert haben. Ziel hinter der E-Medikation ist es, unerwünschten Wechselwirkungen und Mehrfachverordnungen vorzubeugen.

Das klingt sinnvoll – aber: nach eineinhalb Monaten Testphase sind einige Probleme ans Tageslicht gekommen. So scheint das Interesse der Patientinnen und Patienten, an dem Projekt teilzunehmen, sehr spärlich, und Ärztinnen und Ärzte zeigen sich unglücklich über den hohen Zeitaufwand, den der Testlauf erfordert.

Wir möchten gerne wissen: Gehören Sie zu den Ärztinnen und Ärzten oder Patientinnen und Patienten, die an dem Pilotprojekt E-Medikation teilnehmen? Welche Erfahrungen haben Sie bisher gemacht? Wir freuen uns über Ihre Erfahrungsberichte und Kommentare!

Mittwoch, 4. Mai 2011

Leuchtspektakel im Kunstforum

150 Gäste sind gestern Abend ins Bank Austria Kunstforum gekommen, um – nach einem Gläschen Sekt - eine exklusive von der Ärztekammer organisierte Führung über das Schaffen des russischen Malers Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski zu erleben. Der Künstler, der von 1817 bis 1900 gelebt hat und bei uns im Gegensatz zu seiner Heimat Ukraine und Russland noch eher unbekannt ist, beeindruckt mit seinen Meeresdarstellungen in allen Facetten. Egal ob es sich dabei um Tag oder Nacht, die Abbildung romantischer Buchten, stürmischer Seekriege oder der biblischen Sintflut handelt, man hört das Meer förmlich rauschen, wenn man vor seinen Bildern steht. Besonders faszinierend dabei sind die Lichteffekte, die Aiwasowski in seinen Werken zaubert, und die die Illusion „mitten drin zu sein“ noch einmal verstärken. Die Faszination im Publikum war dementsprechend groß!
Wer auf den Geschmack gekommen ist: Die Aiwasowski-Ausstellung läuft noch bis 10. Juli 2011.
Aus Ärztekammer Wien

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Zuletzt aktualisiert: 19. Jan, 11:54

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